Nach langer unfreiwilliger Abstinenz ist unser Portal wieder online. In den Nächsten Tagen werde ich wieder meine Sicht der Dinge veröffentlichen.
17. June 2013
Der Monat Mai ist vergleichbar mit einem gutem Schachspiel mit der Einschränkung, dass einige Teilnehmer weder die Spielregeln beherrschen noch die „Bedienungsanweisung“ jemals gelesen bzw. begriffen haben. Dies wird besonders deutlich, wenn Medien und Politiker sich zu folgenden Themen äußern - Fiskalpakt, Finanztransaktionssteuer, EFSF, ESM, Euro-Finanzkrise, EU-Bonds usw. Die Kardinal-Aussage lautet schlicht und einfach: „Der Staat schützt die Banken vor den Bürgern „ Denn außer in Irland fand keine Volksabstimmung zum Fiskalpakt statt. Die Floskeln vieler Politiker nach der „Lösung“ dieser Problematik lautet Finanztransaktionssteuer . Das wiederum ist reine Volksverdummung und zeigt eindeutig auf, dass die Politik schon längst nicht mehr das „sagen“ hat wobei bis heute nicht geklärt ist, ob der ESM in Deutschland verfassungswidrig ist. Wie immer bei solchen zukunftsorientierten Entscheidungen delegiert der Deutsche Bundestag ganz elegant die „Verantwortung“ an das Bundesverfassungsgericht. Wie tief Europa in der Krise steckt wird deutlich, wenn man sich die in Mai registrierten Arbeitslosenzahlen anschaut. Mit 17, 4 Millionen Arbeitslose ist das ein neuer Rekord in der Europäischen Union. Seit Beginn der Rettungsaktionen europäischer Banken nimmt die Armut überproportional zu, da die Politik anstatt in die Menschen zu investieren lieber in marode Finanzsysteme investiert und somit ihr eigenes Grab schaufelt. Dies sind Anzeichen, dass ein Systemwandel unausweichlich sein wird, denn die sozialen Spannungen werden sich ab einen gewissen Punkt entladen.
Fazit im diesem Jahr – bis auf abendliche Ausschreitungen bleibt Berlin von großartigen Randalen verschont.
Ein Unfall auf der A 8 bescherte wütende Autofahrer auf der A 8 einen über 15 Km langen Stau. Es mussten Spezialmaschinen zur Bergung der Unfallstelle eingesetzt werden.
Die deutsche Lufthanse soll der erste Kunde sein, wo die neue überarbeitete Version
Ein historischer Tag für Japan. Zum ersten Mal seit 42 Jahren muss das Land ohne Atomstrom auskommen. Dies wurde notwendig, da die Regierung für alle Reaktoren einen sogenannten „Stresstest“ angeordnet habe. Die japanische Bevölkerung hingegen arrangiert sich immer mehr im Kampf gegen die Atomlobby und hat durch durch viele Demonstrationen erreicht, dass bis heute kein Atomkraftwerk ihre Reaktoren hochfahren konnte.

In Serbien siegte der Vorsitzende der Serbischen Fortschrittspartei, Tomislav Nikolic überraschend gegen die Demokraten. Mit Spannung wird die neue Regierungsbildung erwartet.
In Tokio wurde der zur Zeit höchste Fernsehturm der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Der Turm hat eine Höhe von 634 Meter. Der Fernsehturm besitzt 2 Aussichtsplattformen in 350 Metern und in 450 Metern Höhe.
Wieder-erwartend ist der EU-Sondergipfel zu den Themen Euro-Bonds; Griechenland-Hilfe und Haushaltskonsolidierung ohne Ergebnisse zu Ende gegangen. Betrachtet man hingegen den Kostenaufwand einer solchen Veranstaltung, sind Brechreize vorprogrammiert.![]() | |||
Viele Spekulationen wirft der Tot des letzten DDR Ex-Wirtschaftsministers Herrn Gerhard Pohl im Landkreis Dahme-Spreewald auf. Nun hat sogar der Staatsanwalt von Cottbus eine Obduzierung abgelehnt. Man gehe von einem Badeunfall aus heißt es aus Regierungskreisen.
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Die Bundesbank druckt heimlich neue D-Mark Noten für den Fall,
dass die Euro-Schuldenkrise nicht mehr zu managen ist. Gott sei Dank oder Leider
war das Eine von vielen Aprilscherzen die in einigen Zeitungen zu lesen
war. Das Gedicht von Günter Grass hat die Nation aufschreien lassen und
eindrucksvoll gezeigt, dass wir Deutschen weit davon entfernt sind, mit
unserer Vergangenheit offen und ehrlich umzugehen. Die Eurokrise hat
Dimensionen erreicht, wo unsere Politiker nur noch auf Zeit spielen, da
jeder Ökonom weiß, dass die „Blase“ auf kurz oder lang platzen wird. Das
Kriegs gebaren um das umstrittene Atomprogramm Iran's ist an
Kreativität und Massenverdummung nicht mehr zu übertreffen, denn der
interaktive Krieg gegen den Iran läuft schon seit Monaten. Die Regierung
ist stolz darauf, dass der Motor der Deutschen Wirtschaft weiter
brummt, nur die Frage stellt sich: „Für wem eigentlich ?“ Die
Landtagswahlen in NRW und Schleswig Holstein werfen ihre Schatten voraus
– Alle Politgrößen geben sich quasi die Türklinke in der Hand mit
Gastauftritten zur Unterstützung der Spitzenkandidaten des jeweiligen
Bundeslandes, denn das Arrangement hat einen Grund – Piratenpartei. An
den Reaktionen und dessen Wortwahl der etablierten Volksparteien kann
man deutlich erkennen, dass die Piraten einigen alteingesessenen
Politikern Angst und Bange machen.
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Die französisch nationale Partei von Le Pen ist zur Zeit die einzige Partei die eindeutig Stellung im Punkte Eurokurs bezieht. Aus diesem Grund verfolgen viele im Bundeskanzleramt besorgt die kommende Stichwahl im Mai, denn es ist erst die halbe Strecke zur Präsidentenwahl hinter uns und viele Insider prognostizieren, dass Le Pen das Zünglein an der Waage sein könnte. Die Euro-Schuldenkriese ist noch lange nicht auf der Zielgeraden und das weiß auch Frau Merkel. Wir erinnern uns an die Worte des Papst im Deutschen Bundestag: "Nimm das Recht Weg, was ist der Staat dann mehr als eine Räuberbande". Die meisten Bürger spüren die Folgen dieser Aussage jeden Tag am eigenem Leibe. Heute und in Zukunft werden vorallem wir Deutschen die Zeche zahlen müssen, da von Anfang an der Kerngedanke einer freundschaftlich,- und friedlichen Europäischen Union für partei-politische und wirtschaftliche Interessen verraten wurde. Heute spielt bei der Entscheidungsfindung über das zukünftige Europa Frankreich eine wesentlcihe Rolle.

Es hört sich an wie aus einem Märchen, Geld drucken mit Lizenz. Über 5 Millionen Rentner müssen auf ihre Rente Steuern zahlen und es werden jährlich immer mehr. Angeblich sind die Staatskassen leer und woher nehmen wenn nicht stehlen ? Nur, für den Euro-ESM Rettungsschirm wurden sogar bis zu 1 Billion Euro locker gemacht, Dank der Steuereinnahmen aus den Rentenbezügen, die immerhin pro Jahr den Fiskus bis zu 25 Milliarden Euro bescheren. Und dem Finanz-Ministerium gehen die Ideen für neue Einnahmequellen nicht aus. Man prüfe jetzt, ob eine „Vergnügungssteuer“ gesetzlich umsetzbar ist. Gemäß Strafgesetzbuch könnte man diese Damen und Herren der Macht als reine Abzockermafia bezeichnen, denn alle Amtsinhaber bzw. gewählte Abgeordnete haben beim Amtseid folgendes geschworen: „Sich dafür einzusetzen, dass jeglicher Schaden vom Volk abgewendet wird“. Ist zu hoffen, dass die Rentner ihre Machtposition bewusst einsetzen, denn die nächsten Wahlen kommen so der so. Unter Berücksichtigung des demografischen Faktors wird die Gruppe der Rentner den Ausgang zukünftiger Wahlen maßgeblich bestimmen. Was diese Regierung hier abliefert ist einfach nur Betrug. Im Jahr 2011 wurden Rekordeinnahmen an Steuern vollmundig der Öffentlichkeit präsentiert, aber im Gegenzug ist kein Geld für Bildung, Kultur, Soziales, Straßen, Schulen oder Jugendclubs vorhanden. Der Staat zeigt keinerlei Respekt gegenüber den Rentnern, denn warum wird nicht die Rente am Wirtschaftswachstum gekoppelt ? Oder wenigstens den Inflationsausgleich. Heißt auf Deutsch – bist du alt und krank kommst du auf die Müllkippe, denn du bringst kein Nutzen mehr, kostest nur Geld – 