
Die Europäische Union wirkt unbeholfen und unvorbereitet, da man in der Vergangenheit nur auf ökonomische Erfolge setzte. Da spielte es keine Rolle, ob das Staatsoberhaupt Terrorist oder ein brutaler Diktator war. Man erhob immer symbolisch den Finger, bei der Frage der Menschenrechte, aber mehr als Lippenbekenntnisse sind davon bis heute nicht übrig geblieben. Der Iran, Libyen und Israel nehmen bei der Betrachtung der Gesamtsituation und deren eventuellen Folgen bzw. Entwicklungen in der Zukunft eine Schlüsselrolle ein. Der Iran hofft auf die Ausweitung des Islams, Libyen spielt als 5 größter Erdöl-Lieferant für Europa eine ökonomische, strategische Rolle und der Staat Israel ist besorgt um dessen Sicherheit, da viele Verbündete wegfallen könnten und einige arabische Staaten den islamistischen Weg beschreiten , nach dem Vorbild Iran's.
Auch in Kuwait macht man sich Gedanken und Sorgen, wie weit kann diese „Demokratiewelle“ noch gehen. Da verwundert es nicht, dass die Regierung erst vor einigen Tagen die Gehälter von Polizei, Armee und Nationalgarde bis zu 115 Prozent erhöht hat. Als offizielle Begründung wird zwar das 50-jährige Bestehen des Staates Kuwait und der 20. Jahrestag der Befreiung von der irakischen Besatzung genannt. Ob es nun ein Zufall oder reine Berechnung ist, dass jeder Stammeinwohner von Kuwait zum Feiertag umgerechnet 3.570,- US Dollar als Geschenk bekommen soll sei dahingestellt.
Eins hat diese „Befreiungswelle“ jedenfalls erreicht, dass alle Herscher und Diktatoren weltweit zur Kenntnis nehmen müssen, ohne das Volk sind sie NICHTS.
Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung der Skyline Nachrichten Redaktion wieder.
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