Mittwoch, 24. März 2010

Der Euro und die Heuschrecken

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Skyline_NachrichtenDie Führungsriege der Europäischen Union ist stetig bemüht, dass Erscheinungsbild der Geschlossenheit der europäischen Staaten nach außen zu verkaufen, aber in der Realität existiert diese gepriesene Gemeinschaft schon lange nicht mehr. Die Politik, sprich grundlegende Entscheidungen in der Europapolitik übernehmen seit geraumer Zeit Lobbyisten, denn seit Jahren, werden alle wichtigen EU-Ressourcen nach und nach an die Privatwirtschaft übertragen, und somit begibt sich die Politik in absoluter Abhängigkeit von den Lobbyisten. Die Staatsverschuldungen haben im Euroraum dramatische Züge angenommen, und das nicht erst seit der Griechenland Krise. Im letzten EU-Bericht zum Thema – Wettbewerbsfähigkeit – wird die Situation erstmals angesprochen: „Die Kombination aus nachlassender Wettbewerbsfähigkeit und exzessiver Anhäufung von Staatsschulden sind in diesem Zusammenhang beunruhigend“, heißt es in der Expertise.“ Diese Uneinigkeit der Europäischen Union schwächt auch den Einfluss auf dringende Klärung internationaler Probleme, denn viele Länder haben auf ein starkes und einheitliches auftretende Europa gehofft bzw. gesetzt, werden aber jetzt eines Besseren belehrt. Es scheint so, als wenn sich Europa voll unter Kontrolle der USA oder Israel befindet, ohne eigene Meinungsfindung

Spekulanten und der Euro

Nicht nur die Haushaltslage in Irland, Griechenland, Portugal oder Spanien beschädigt das Vertrauen in die Gemeinschaftswährung. Auch der jetzige vorliegende Bericht der EU-Kommission zeigt deutlich auf, wie weit doch die einzelnen Länder entfernt sind von der Realität einer einheitlichen Wirtschafts- und Finanzpolitik, inhaltlicher Kernpunkt der Analyse -
„Zehn Jahre nach Einführung des Euros, ist es nicht zu einer Annäherung der Wirtschaftspolitik in den 16 Ländern gekommen. Zwar unterwerfen sich alle Regierungen den Stabilitätspakt, aber in allen anderen Ressourcen wollen alle Staaten souverän bleiben. Das widerspiegelt auch die europäische Politik bei Entscheidungsfindungen, wo meistens nur unverbindliche Absprachen bzw. Verpflichtungen abgeleitet werden können.“ Da klingt es geradezu ironisch, wenn sich jetzt viele Spitzenpolitiker beschweren, dass sogenannte Spekulanten auf die Pleite eines Staates ( Griechenland ) Wetten abschließen und diese weltweit verkauft bzw. gehandelt werden. Das Beispiel Griechenland wird zeigen, wie Handlungswillig Europa solche Probleme lösen will. Wir erinnern uns – Zur Rettung der in Europa ins wanken geratenen Banken, wurden ca. 3,5 Billionen Euro zur Verfügung gestellt. Sie haben richtig gelesen – 3,5 Billionen Euro. Konsequenzen aus diesem Dilemma wurden bis heute leider keine gezogen, denn für den Großteil des Geldes, kommt der europäische Steuerzahler auf. Das internationale Finanzsystem unternimmt keine nachhaltigen Maßnahmen, um die Spekulanten und die wichtigen Rating-Agenturen Einhalt zu bieten, um solche pikanten Finanzprodukte ( Wetten auf Staatsbankrott ) sofort vom Markt zu nehmen. Denn sollten keine kurzfristigen Maßnahmen im Bereich Finanz,–Dienstleistungssektor erfolgen, wäre die Währungsunion langfristig nicht über lebensfähig – sprich gescheitert.

Das Bauernopfer Griechenland

Bei genauer Analyse der Griechenland Problematik müssen folgende Aspekte berücksichtigt werden, um den globalen Zusammenhang zu verstehen.

Es ist ja kein Geheimnis mehr, dass Griechenland nur Mitglied der Euro Währungszone geworden ist, durch systematisch geschönte Zahlen, die mittels gefälschter Statistiken erst die Bedingungen zur Mitgliedschaft ermöglichten. Das derzeitige Defizit Griechenlands von 12,7 % beträgt immerhin das Vierfache der Obergrenze des Stabilitätspakt. Die Schulden in Höhe von 300 Milliarden Euro führen dazu, dass Griechenland unwiderruflich in die Rezession getrieben wird, was zu einem drastischen Anstieg der Armut führen wird. Erschwerend kommt hinzu, dass Griechenland alle Kredite höher bezahlen muss, als zum Beispiel Deutschland, da die Rating Agenturen sowie die EZB die Kreditwürdigkeit Griechenlands als gering eingestuft haben. Das Rating wird dadurch begründet, dass alle anderen EU Staaten sogenannte Problemstaaten unter die Arme greifen sollen.. Das heißt im Klartext, Europäische Banken kaufen griechische Staatsanleihen auf, da diese mehr Gewinn erwirtschaften als zum Beispiel Deutsche. Der Zinssatz beträgt zur Zeit ca. 3 %, die wiederum benutzt werden, um bei der EZB Darlehen aufzunehmen, wobei dort nur ein Zinssatz von ca. 1 % gezahlt wird. Die Gewinne sind äußerst profitabel, da die Zinsen an die EZB viel geringer sind als die von Griechenland bezahlten. Das heißt aber auch, ohne die Garantie der Sicherheit über das Kapital durch die EZB, müsste Griechenland viel höhere Zinsen auf die gesamten Staatsschulden zahlen. Fazit - somit wird Griechenland schon seit Jahren künstlich am Leben erhalten. Auf der anderen Seite zeigt diese Analyse aber auch ganz deutlich, dass die EZB seit Jahren quasi zu verschwenderischen Staatsausgaben ermuntert.
Sollte Griechenland das ehrgeizige Sparprogramm durchsetzen können ohne große Gegenwehr von Seiten der Gewerkschafter, so liege das Staatsdefizit Griechenlands im Jahr 2011 nur halb so hoch wie in Großbritannien oder den USA, was praktisch unrealistisch ist.

ERGO

Soll heizen, dass viele EU-Staaten sich der EZB nur als reine „Notenpresse“ bedienen um sich höher zu verschulden. Denn es ist doch ein Unding, dass eine Zentralbank Schulden einzelner EU-Staaten als Sicherheit zur Geldschöpfung legalisiert.

Ein Artikel von...Skyline_Nachrichten
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Freitag, 26. Februar 2010

Akte Opel – ein Skandal sondergleichen

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skyline_nachrichtenWas waren das noch für Zeiten, als Herbert Wehner und Franz Josef Strauss im Bundestag sich heftigen Schlagabtausch lieferten. Charismatische aber volksnahe Politiker waren das, die die Probleme im Land versucht haben schnellstmöglich zu lösen. Heute setzt die Politik auf leise Schritte nach dem Motto – hoffen wir mal, dass sich das Problem aussitzen lässt.

Wie könnte Politik unsere Zukunft erfolgreich gestalten ?

Wenn wir den Standort Deutschland zukunftssicher für unsere Kinder und Enkel gestalten wollen, müssen wir alle endlich anfangen den Mut zu haben, die Wahrheit zu sagen.
Es ist Irrglaube, zu hoffen, dass Probleme sich aussitzen lassen. Die Welt um uns herum hat sich gewaltig verändert, Wenn wir die Zukunft erfolgreich gestalten wollen, müssen wir ideologiefrei die notwendigen, tief greifenden Reformen anpacken.
Seit mehr als 20 Jahren schieben wir die gleichen Probleme ungelöst vor uns her, und von Jahr zu Jahr werden die Spielräume immer enger um die Probleme zu lösen. Es geht um eine Umsetzung derer , die sicherlich auch wehtun werden, aber ohne Zugeständnisse von allen Seiten ( vor allem der Lobbyisten ) werden wir die Zukunft nicht bewältigen können.
Unser größter Bodenschatz – die deutschen Tugenden haben wir total vernachlässigt, darauf sollten wir uns wieder besinnen – Entschlossenheit und Mut, Perfektion und Einsatzbereitschaft das ist der Schlüssel zum Erfolg.

Soweit die Theorie – wie nun sieht aber die Realität der deutschen Politik aus ?

Von Wahrheit zu sprechen wäre fatal, da seit Jahren gelogen und manipuliert wird, wo es nur geht.

Der Fall – OPEL Rettung – ist ein gutes Beispiel, wie intelligent und professionell in Deutschland Politik verkauft wird. Ein Regisseur aus Hollywood könnte das nicht besser inszenieren.

Erinnern wir uns – im Zuge der Finanzkrise geriet GM in den USA in existenzielle Schwierigkeiten, wodurch der Verkauf von Opel Deutschland notwendig wurde. Um den Autobauer Opel am Leben zu erhalten und nicht vor der Bundestagswahl negative Schlagzeilen zu produzieren, wurde dem Autobauer eine Staatsgarantie von Seiten der Bundesregierung angeboten, unter der Voraussetzung, dass ein nachhaltiges Zukunftskonzept vorgelegt werde.
Die tägliche Berichtserstattung zum Thema Opel wurde zum Wahlkampfthema hoch sterilisiert. Die Ereignisse und dessen Informationen für die Medien überschlugen sich fast täglich:

- Auszüge -

  • Opel erhält erste Finanzspritze in Höhe von 300 Millionen Euro vom Staat um seinen Betrieb zunächst Aufrechterhalten zu können.
  • Opel-Betriebsratschef fordert ein Machtwort von Kanzlerin Angela Merkel.
  • RHJI ,das Unternehmen verlangt offenbar weniger Staatshilfen, wenn GM ihm die gleichen Lizenzgebühren für die Patentnutzung berechne wie Magma. RHJI wolle dann 3,6 Milliarden Euro statt der bislang geforderten 3,8 Milliarden Euro an Staatsgarantien.
  • Die Neue Opel-Treuhandgesellschaft fordert eine Verschiebung der Verkaufsentscheidung bis nach der Bundestagswahl am 27. September.
  • FDP-Politiker Dirk Pfeil sagte, "Ich habe den Eindruck, dass hier politische Interessen über betriebswirtschaftliche Interessen gestellt werden."
  • Großes Rätselraten in Rüsselsheim: Was hat der Mutterkonzern General Motors mit Opel wirklich vor?
  • USA Journal Walt Street schreibt – GM will Opel behalten..
  • GM sucht einen Käufer unter völlig anderen Voraussetzungen als die Bundesregierung.
  • Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) plädiert für „geordnete Insolvenz“ von Opel .
  • Opel rechnet im Jahr 2009 mit voraussichtlich mehr als zwei Milliarden Euro Verlust.
  • Opel erhält bis Januar 2010 Überbrückungsdarlehen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro
  • Magna Deal gescheitert usw. usw.

Die Financial Times Deutschland schrieb am 27. August 2009 folgenden Beitrag

- Sie wussten, was sie tun -

„Es gibt politische Entscheidungen, deren Folgen tatsächlich schwer kalkulierbar sind. Doch die Entscheidung der Bundesregierung, Opel vor der Insolvenz zu bewahren und als Retter den Autozulieferer Magna ins Rennen zu schicken, gehört nicht dazu.“

Der Skandal

Worin besteht der eigentliche Skandal ? Man kann unterschiedlicher Meinung sein, ob nun zur damaliger Zeit geholfen werden sollte oder nicht. Aber bevor ein Euro Steuergeld vergeben wird, muss 100 % ig feststehen, ob der Kandidat alle Richtlinien zur Erlangung der Staatshilfen erfüllt und auch zurück zahlen kann. Das heißt im Fall Opel - Unternehmen müssen für Gelder aus dem Deutschlandfonds nachweisen, dass sie zum 1. Juli 2008 noch keine wirtschaftlichen Probleme hatten.

Wir erinnern uns – von Seiten des Wirtschaftsministerium wurde extra ein Expertenteam engagiert, um die aktuelle Finanzsituation nebst Bilanzen zu prüfen, ob überhaupt der Anspruch bestehe, Und diese Experten nebst den Mitarbeitern im Ministerium haben ebenfalls viele Millionen Steuergelder gekostet – Resultat der Experten – Überbrückungsdarlehen und Staatsgarantien wurden gewährt, sprich niemand hat Hinweise gefunden, dass schon im Jahr 2008 wirtschaftliche Probleme existierten. Es wurden hier Steuergelder in Milliardenhöhe in ein Unternehmen investiert, dass tief in den roten Zahlen steckte, und die Frage - ob und wann die Staatshilfen zurückgezahlt werden können, ist derzeit noch völlig unklar. Jetzt plötzlich stellt die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers fest, laut aktuellem Abschluss der Adam Opel GmbH schrieb der Autobauer bereits 2008 tief rote Zahlen, war mit 1,1 Milliarden Euro in den Miesen. Ein Überbrückungskredit von 1,5 Milliarden Euro wurde bereits überwiesen, der bei Opel bis Januar 2010 ausreichen soll. Denn Magna sowie auch GM, alle haben nur die Opel-Sanierung zugestimmt, wenn die Staatshilfen tatsächlich fließen. Jetzt aber könnten diese Staatshilfen ausbleiben, sollten sich die Aussagen bewahrheiten- das wäre dann ein Fall für den Staatsanwalt.
Die Frage muss erlaubt sein, wieso hat kein Experte oder Wirtschaftsprüfer in den Bilanzen diese Tatsache entdeckt, dass diese Kriterien nicht erfüllt werden können. Oder wurden von Seiten Opel diverse Unterlagen manipuliert ? Hat die Bundesregierung aus wahltaktischen Gründen die Wahrheit verschwiegen ?
Die Rückzahlung der bereits gewährten Millionen steht in den Sternen, denn um das zu stemmen, müsste NEW OPEL Deutschland spätestens ab 2012 jährlich rd. 1,5 Mio. Autos produzieren. Aber: GM hat durchgesetzt, dass „New Opel“ in den USA und Südkorea kein einziges Auto verkaufen darf. Der kanadische Markt bleibt bis 2012 gesperrt, China sogar bis 2015!

Jeder Bürger im Land fragt sich zu Recht: Was haben wir für Experten in unserer Regierung ?

Fazit

Alle beteiligten Experten, angefangen von den Politikern bis hin zu den aalglatten Wirtschaftsberatern haben nur eigene Interessen im Vordergrund gestellt, zum Einem politische und zum anderen finanzielle, denn egal was es kosten wird, der Steuerzahler ist ja unbegrenzt belastbar. Es liegt der Verdacht Nahe, dass hier vorsätzlich falsch und absichtlich Politiker & Lobbyisten die Öffentlichkeit des-informiert haben und somit der Eindruck erhärtet wird, das Politiker alle käuflich sind, um nur ihre Macht zu erhalten, denn um das Wohl des Volkes ( oder wie im Fall Opel ), geht es schon lange nicht mehr in Deutschland

Ein Artikel von...Skyline-Nachrichten
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Sonntag, 21. Februar 2010

Iran am Pranger – Parallelen zur Irak Invasion

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Skyline_nachrichtenDas Säbel-rasseln zur allgegenwärtigen Außenpolitik des Westens – besonders der USA gehört, ist ja kein Geheimnis. Besonders wenn es darum geht, die eigenen Interessen zu verschleiern. Das ganze Theater im Atomstreit zwischen den Iran und der westlichen Welt, wirkt auf Außensehende wie eine politische Inszenierung. Was erwartet der Otto Normalbürger von modernen Journalismus ? Das Politmagazin der Focus hat zu Beginn der Neunziger Jahre mit dem Slogan „Fakten, Fakten, Fakten." es auf den Punkt gebracht – Nur im Falle des Atomstreits sucht man vergeblich nach belegbaren Beweisen bzw. Fakten.

Und wie verhält sich nun die westliche Welt gegenüber dem Regime im Iran ?

  • Kein einheitliches Auftreten des UNO-Sicherheitsrates.
  • Die internationale Gemeinschaft hat im Gegenzug auch keine tragbaren Konzepte zu bieten.
  • Uneinigkeit über Priorität der Vorgehensweise – Sanktionen oder Menschenrechte.
  • Ehrliche Verständigung der Beteiligten fehlt total – eigene Interessen stehen im Vordergrund.
  • Auch paradox -Waffen aus dem Iran kaufen ist verboten, aber welche an den Iran zu verkaufen ist erlaubt.
  • Eine wichtige strategisch - politische sowie militärische Rolle spielen Russland und China.
  • ständige unnötige Interpretation jeglicher Statements von Seiten des Iran, da der Präsident Ahmadinedschad nicht der Entscheidungsträger über das Atomprogramm ist, sondern diese liegt allein beim Revolutionsführer Ali Chamenei.

Es vergeht kein Tag, wo nicht die verbalen Attacken der USA gegen Teheran fortgeführt werden. Diese Drohkulisse verhärtet nur die gegenseitigen Positionen. Eine friedliche Lösung liegt im Interesse Aller. Denn ein Militärschlag würde verehrende Folgen für die gesamt Region und der restlichen Welt bedeuten. Auch die daraus entstehenden wirtschaftlichen Folgen, hätten gravierende Auswirkungen auf unsere Wirtschaft, denn Deutschland pflegt sehr intensive wirtschaftliche Beziehungen. Das Primat im Atomstreit ist das reichliche iranische Erdöl, mit der Einschränkung, das der Iran zwar riesige Erdölvorkommen besitzt, aber kaum Raffinerien, um daraus Benzin zu produzieren. ( lesen Sie hierzu den Beitrag -Das Pokerspiel um den Iran - )

Aus der Geschichte kann man folgende Lehre ziehen – Sanktionen haben noch nie dazu geführt, dass ein Land die Politik bzw. Strategie aufgibt. bzw. dass Land in die Knie zwingt. Russland und China werden im Sicherheitsrat ein schärferes Vorgehen unterwandern, da diese Länder den Großteil der Erdöls aus den Iran beziehen.

Der Neue Chef der Internationalen Atomenergie-Behörde ( IAEA ), Herr Jukija Amano, hat nun ein Bericht zum Iran Atomprogramm vorgelegt, der leider nichts Neues beinhaltet, nur noch weitere Spekulationen aber eine „neue politische Bewertung“ darstellen soll, schließlich muss sich der neue Chef, der sein ersten Bericht der Öffentlichkeit vorstellen möchte auch profilieren.

Der Tenor des Berichts basiert auf folgende „Fakten"

  • besorgniserregende Dinge
  • gezielte Indiskretionen
  • über die mögliche Existenz
  • Vermutungen
  • erdrückende Beweise aus geheimdienstlichen Quellen
  • USA und EU verdächtigen den Iran usw.

Diese Vorgehensweise erinnert stark an die Inszenierung vor dem Irak Krieg. Nun soll angeblich ein geschmuggelter Laptop aus dem Iran alles beweisen können, aber man könne den Laptop nicht der IAEA - Behörde zur Verfügung stellen, da noch weitere Untersuchungen erfolgen müssen. Ein bitterer Beigeschmack bleibt auf jeden Fall bei dieser Vorgehensweise. Denn die Glaubwürdigkeit der Geheimdienste wurde in der Vergangenheit zur Genüge zur Schau gestellt.

Beide Seiten spielen auf Zeit, und jeder versucht aus den Schlagzeilen seinen persönlichen Vorteil zu ziehen. Der ganze Rummel um den IAEA Bericht zeigt nur eins, der Konflikt wird noch sehr lange die Medien beschäftigen.

Ein Artikel von...Skyline-nachrichten
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Sonntag, 3. Januar 2010

Unsere Reise zu "Nelson Mandela" auf den Philippinen

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Exklusive Interview mit dem F.A.C. Chairman, Alfred Lehnert

Manila, 21. Dezember 2009

Skyline Nachrichten

Herr Lehnert - vielen Dank, dass Sie unseren Nachrichten Blog so spontan dieses Interview zugesagt haFAC Philippinesben. Ich habe natürlich im Vorfeld dieses Interview einige Recherchen bezüglich Ihrer Arbeit getätigt, und bin dabei auf verschiedene philippinische Internetforen gestoßen. Mir ist aufgefallen, dass zu Beginn Ihrer humanitären Arbeit auf den Philippinen, viele kritische Stimmen, ja sogar Beschuldigungen gegen Sie in diesen Foren diskutiert wurden. Aber wenn ich heute die gleichen Foren lese, so ist der Tenor nur positiv und voll mit Empfehlungen bezüglich Ihrer Internetseite.

Können Sie uns diese Entwicklung erklären ?

Alfred Lehnert

Ich habe natürlich nicht die Zeit und die Muße jeden Tag das Internet zu studieren, wie Sie es tun, da meine Priorität auf die tägliche Arbeit ausgerichtet ist. Wissen Sie, in den letzten 5 Jahren wurde vieles über mich publiziert, wobei man nicht immer Einfluss auf das hat, was tatsächlich geschrieben wird. Aber der von Ihnen erwähnte Sinneswandel basiert meiner Meinung nach – nur auf den nachweislichen Erfolgen. Bis heute habe ich über 60 Ausländer aus der Haft geholt bzw. vor der Deportation bewahrt. Dabei bleibt nicht aus, dass man sich Feinde macht, die alles daran setzen, einen zu denunzieren.

Skyline Nachrichten

Wie ist Ihr Pseudonym „Nelson Mandela der Philippinen“ entstanden ?

Alfred Lehnert

Auf solche Namensgebungen hatte ich natürlich keinen Einfluss. Das ist ein zeitlicher Prozess, der an Ereignisse bzw. Erfolge gemessen wird. Aber der Vergleich mit Nelson Mandela erfüllt einen schon mit riesem Stolz als Ausländer in den Philippinen anerkannt zu werden um mit mehr Sicherheit zu ausländischen Investoren oft an die humanitären Rechte dieser zu erinnern, oder wie oft geschehen, mich vehement für diese einzusetzen in den höchsten Instanzen, da oft falsche Anklagen Grund zur Ausweisung und Haft dienten. Diese Bilanz für Menschenrechte hat den Namen "NELSON MANDELA" der Philippinen kreiert, von einer Gruppe ehemals Inhaftierter, denen ich zur Freiheit verhalf, die mich zum NOBEL PEACE PRICE und Spezial Preis für Gerechtigkeit zum NOBEL KOMMITEE in Oslo nominierten. Basis zu dieser Kreuzfahrt für Gerechtigkeit war, dass ich im Gefängnis intensiv das Immigrationsrecht der Philippinen studierte, nur so konnte ich als erster Ausländer überhaupt beim höchsten Gericht, dem Supreme Court gewinnen und wurde darauf vom Philippinischen Kongress offiziell eingeladen, mit am neuen Immigration Gesetz des Landes mitzuwirken, um mit mehr Euro-Sicherheits-Normen, für Investoren die Philippinen attraktiv zu machen um so mehr Arbeit für die Menschen zu bringen.

Skyline Nachrichten

Ich habe in der Lounge auf dem Flughafen Hong Kong ein Korrespondent der New York Times kennen gelernt – u.a. sprachen wir über mein Interview mit Ihnen. Ich war überrascht, dass er Ihre Geschichte kannte. Er sagte - „Ich kann mich an die Story erinnern, diese wurde auf CNN unter den Titel – Insprisoned in Paradies - 2005 ausgestrahlt. Weiter sagte er, als US Staatsbürger wäre Herr Lehnert bei uns schon längst ein HELD bzw. man würde ihn würdigen in - " The Hall of Fame for Justice" - Ich erwähne es deshalb, da ich weder in Deutschland noch in Brüssel Informationen über Ihrer Arbeit bekommen habe. Für mich eigentlich unverständlich, denn gerade die europäischen Institutionen müssten doch großes Interesse an Ihrer Arbeit bekunden und diese tatkräftig unterstützen, denn es geht doch hier um die Interessen europäischer Staatsbürger.

Warum bekundet Deutschland / Europa kein Interesse bzw. Würdigung an Ihrer Arbeit ?

Alfred Lehnert

Diese Frage müssen Sie den Verantwortlichen in Europa stellen –

Allgemein kann man sagen, dass politische Institutionen bzw. Botschaften nach bestimmten Regularien arbeiten, sich jedoch niemals in laufende Falle einschalten dürfen oder auch nur jeglichen Rechtsbestand zu geben, nur Hilfe zur Selbsthilfe. Übersetzt könnte man sagen – alle politischen Aktivitäten werden in Kategorien eingestuft und bewertet. Können politische oder humanitäre Aktivitäten, gleich welcher Art nicht in deren Kategorien eingestuft bzw. eingeordnet werden – existieren diese nicht – Des weiteren fehlt oft den Behörden die Rechtskenntnis der vor Ort praktizierten Gesetze oder Strukturen und deren Handhabung. Die Arbeit des FAC ist ein gutes Beispiel dafür. Unsere Arbeit passt in keine Kategorie von humanitärer Arbeit oder Human Right – hinzu kommt noch, dass die Beamten oftmals politischen Zwängen unterworfen sind und somit der Spielraum vor Ort aktiv zu agieren, eingeschränkt ist.

Skyline Nachrichten

Was sind Ihre persönlichen Wünsche bzw. Pläne für die Zukunft ?

Alfred Lehnert

An erster Stelle steht meine Gesundheit, um die anspruchsvolle Arbeit fortsetzen zu können. Des weiteren wünsche ich mir, dass wir Menschen alle im friedvollen Nebeneinander leben können und mit Respekt und Würde einander begegnen, anstatt gegeneinander zu agieren. Was die Zukunftspläne betrifft, so wird das Foreign Assistance Center Philippines im Jahr 2010 das Service Paket weiter ausbauen. Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt nach wie vor im Immigrationsrecht. Neu wird das Angebot im Bereich Visa-Angelegenheiten sein. Des weiteren werde ich in Kürze den neuen F.A.C. Direktor Germany und Europa vorstellen, dazu führe ich gerade intensive Gespräche mit mehreren Anwaltskanzleien in Deutschland. Detaillierte Informationen bezüglich der Erweiterungen erscheinen demnächst in einem deutschsprachigen Politikmagazin.
Ein besonderer Schwerpunkt des F.A.C. wird mit den Philippine Retirement Authorities [ PRA] sein, dort bringen wir unser Wissen im Executive Immigration Recht ein, um deren 19.000 Mitgliedern Rechtsassistenz zu geben, und das F.A.C. erwartet die Ernennung unseres Vorsitzenden A. Lehnert zum General Berater des Chairman Gen. E. AGLIPAY, um Euro- Rentnern das Land PHILIPPINEN zu eröffnen als Altersruhesitz im Tropischen Paradies, um Ihren Lebensabend friendvoll unter tropischer Sonne zu verbringen, zu sehr erschwinglichen Preisen und unter immer lachenden asiatischen Menschen.

Skyline Nachrichten

Herr Lehnert - recht herzlichen Dank für das Interview - Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2010.

Anmerkungen

Wir sind der Meinung, dass dieses Arragement mehr Anerkennung von Seiten der europäischen Behörden verdient hätte. Diskutieren Sie mit Ihren Freunden und Bekannten über diese Arbeit ,so können Sie mithelfen, dass diese humanitäre Arbeit mehr Beachtung in der Öffentlichkeit findet. Mehr Info's finden Sie auf der Homepage des F.A.C. oder den deutschen Blog.


Exclusive Interview von...Skyline-Nachrichten
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