Sonntag, 3. Januar 2010

 

Unsere Reise zu "Nelson Mandela" auf den Philippinen

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Exklusive Interview mit dem F.A.C. Chairman, Alfred Lehnert

Manila, 21. Dezember 2009

Skyline Nachrichten

Herr Lehnert - vielen Dank, dass Sie unseren Nachrichten Blog so spontan dieses Interview zugesagt haFAC Philippinesben. Ich habe natürlich im Vorfeld dieses Interview einige Recherchen bezüglich Ihrer Arbeit getätigt, und bin dabei auf verschiedene philippinische Internetforen gestoßen. Mir ist aufgefallen, dass zu Beginn Ihrer humanitären Arbeit auf den Philippinen, viele kritische Stimmen, ja sogar Beschuldigungen gegen Sie in diesen Foren diskutiert wurden. Aber wenn ich heute die gleichen Foren lese, so ist der Tenor nur positiv und voll mit Empfehlungen bezüglich Ihrer Internetseite.

Können Sie uns diese Entwicklung erklären ?

Alfred Lehnert

Ich habe natürlich nicht die Zeit und die Muße jeden Tag das Internet zu studieren, wie Sie es tun, da meine Priorität auf die tägliche Arbeit ausgerichtet ist. Wissen Sie, in den letzten 5 Jahren wurde vieles über mich publiziert, wobei man nicht immer Einfluss auf das hat, was tatsächlich geschrieben wird. Aber der von Ihnen erwähnte Sinneswandel basiert meiner Meinung nach – nur auf den nachweislichen Erfolgen. Bis heute habe ich über 60 Ausländer aus der Haft geholt bzw. vor der Deportation bewahrt. Dabei bleibt nicht aus, dass man sich Feinde macht, die alles daran setzen, einen zu denunzieren.

Skyline Nachrichten

Wie ist Ihr Pseudonym „Nelson Mandela der Philippinen“ entstanden ?

Alfred Lehnert

Auf solche Namensgebungen hatte ich natürlich keinen Einfluss. Das ist ein zeitlicher Prozess, der an Ereignisse bzw. Erfolge gemessen wird. Aber der Vergleich mit Nelson Mandela erfüllt einen schon mit riesem Stolz als Ausländer in den Philippinen anerkannt zu werden um mit mehr Sicherheit zu ausländischen Investoren oft an die humanitären Rechte dieser zu erinnern, oder wie oft geschehen, mich vehement für diese einzusetzen in den höchsten Instanzen, da oft falsche Anklagen Grund zur Ausweisung und Haft dienten. Diese Bilanz für Menschenrechte hat den Namen "NELSON MANDELA" der Philippinen kreiert, von einer Gruppe ehemals Inhaftierter, denen ich zur Freiheit verhalf, die mich zum NOBEL PEACE PRICE und Spezial Preis für Gerechtigkeit zum NOBEL KOMMITEE in Oslo nominierten. Basis zu dieser Kreuzfahrt für Gerechtigkeit war, dass ich im Gefängnis intensiv das Immigrationsrecht der Philippinen studierte, nur so konnte ich als erster Ausländer überhaupt beim höchsten Gericht, dem Supreme Court gewinnen und wurde darauf vom Philippinischen Kongress offiziell eingeladen, mit am neuen Immigration Gesetz des Landes mitzuwirken, um mit mehr Euro-Sicherheits-Normen, für Investoren die Philippinen attraktiv zu machen um so mehr Arbeit für die Menschen zu bringen.

Skyline Nachrichten

Ich habe in der Lounge auf dem Flughafen Hong Kong ein Korrespondent der New York Times kennen gelernt – u.a. sprachen wir über mein Interview mit Ihnen. Ich war überrascht, dass er Ihre Geschichte kannte. Er sagte - „Ich kann mich an die Story erinnern, diese wurde auf CNN unter den Titel – Insprisoned in Paradies - 2005 ausgestrahlt. Weiter sagte er, als US Staatsbürger wäre Herr Lehnert bei uns schon längst ein HELD bzw. man würde ihn würdigen in - " The Hall of Fame for Justice" - Ich erwähne es deshalb, da ich weder in Deutschland noch in Brüssel Informationen über Ihrer Arbeit bekommen habe. Für mich eigentlich unverständlich, denn gerade die europäischen Institutionen müssten doch großes Interesse an Ihrer Arbeit bekunden und diese tatkräftig unterstützen, denn es geht doch hier um die Interessen europäischer Staatsbürger.

Warum bekundet Deutschland / Europa kein Interesse bzw. Würdigung an Ihrer Arbeit ?

Alfred Lehnert

Diese Frage müssen Sie den Verantwortlichen in Europa stellen –

Allgemein kann man sagen, dass politische Institutionen bzw. Botschaften nach bestimmten Regularien arbeiten, sich jedoch niemals in laufende Falle einschalten dürfen oder auch nur jeglichen Rechtsbestand zu geben, nur Hilfe zur Selbsthilfe. Übersetzt könnte man sagen – alle politischen Aktivitäten werden in Kategorien eingestuft und bewertet. Können politische oder humanitäre Aktivitäten, gleich welcher Art nicht in deren Kategorien eingestuft bzw. eingeordnet werden – existieren diese nicht – Des weiteren fehlt oft den Behörden die Rechtskenntnis der vor Ort praktizierten Gesetze oder Strukturen und deren Handhabung. Die Arbeit des FAC ist ein gutes Beispiel dafür. Unsere Arbeit passt in keine Kategorie von humanitärer Arbeit oder Human Right – hinzu kommt noch, dass die Beamten oftmals politischen Zwängen unterworfen sind und somit der Spielraum vor Ort aktiv zu agieren, eingeschränkt ist.

Skyline Nachrichten

Was sind Ihre persönlichen Wünsche bzw. Pläne für die Zukunft ?

Alfred Lehnert

An erster Stelle steht meine Gesundheit, um die anspruchsvolle Arbeit fortsetzen zu können. Des weiteren wünsche ich mir, dass wir Menschen alle im friedvollen Nebeneinander leben können und mit Respekt und Würde einander begegnen, anstatt gegeneinander zu agieren. Was die Zukunftspläne betrifft, so wird das Foreign Assistance Center Philippines im Jahr 2010 das Service Paket weiter ausbauen. Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt nach wie vor im Immigrationsrecht. Neu wird das Angebot im Bereich Visa-Angelegenheiten sein. Des weiteren werde ich in Kürze den neuen F.A.C. Direktor Germany und Europa vorstellen, dazu führe ich gerade intensive Gespräche mit mehreren Anwaltskanzleien in Deutschland. Detaillierte Informationen bezüglich der Erweiterungen erscheinen demnächst in einem deutschsprachigen Politikmagazin.
Ein besonderer Schwerpunkt des F.A.C. wird mit den Philippine Retirement Authorities [ PRA] sein, dort bringen wir unser Wissen im Executive Immigration Recht ein, um deren 19.000 Mitgliedern Rechtsassistenz zu geben, und das F.A.C. erwartet die Ernennung unseres Vorsitzenden A. Lehnert zum General Berater des Chairman Gen. E. AGLIPAY, um Euro- Rentnern das Land PHILIPPINEN zu eröffnen als Altersruhesitz im Tropischen Paradies, um Ihren Lebensabend friendvoll unter tropischer Sonne zu verbringen, zu sehr erschwinglichen Preisen und unter immer lachenden asiatischen Menschen.

Skyline Nachrichten

Herr Lehnert - recht herzlichen Dank für das Interview - Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2010.

Anmerkungen

Wir sind der Meinung, dass dieses Arragement mehr Anerkennung von Seiten der europäischen Behörden verdient hätte. Diskutieren Sie mit Ihren Freunden und Bekannten über diese Arbeit ,so können Sie mithelfen, dass diese humanitäre Arbeit mehr Beachtung in der Öffentlichkeit findet. Mehr Info's finden Sie auf der Homepage des F.A.C. oder den deutschen Blog.


Exclusive Interview von...Skyline-Nachrichten
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