Dienstag, 30. Juni 2009

 

Aus der Geschichte lernen – Iran im Umbruch Teil I.

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Skyline_NachrichtenUm die taktischen und politischen Vorgänge der letzten Wochen im Iran zu verstehen, werden wir einen geschichtlichen Rückblick zum politischen Machtkampf innerhalb und außerhalb des Landes aufzeigen, inbesondere der Rolle der USA und den Nachbarstaaten. Bei intensiver Analyse gewinnt man den Eindruck, dass sich bestimmte Vorgänge in der Geschichte wiederholen und sich die Strategie der Konfliktbewältigung im Nahen Osten der "neuen Medienzeit" angepasst haben. Bereits Präsident Eisenhower organisierte 1953 einen sogenannten Regimewechsel, was auch mehrere politische Würdenträger der USA heute bestätigen, u.a. die damalige Außenministerin Albright oder wie kürzlich Präsident Obama bei seiner Rede in Kairo, wo er zugab, dass die damalige US Administration beim Sturz einer demokratischen iranischen Regierung eine Rolle gespielt habe. Gehen wir noch weiter zurück - gegen Ende des 2. Weltkrieges wurde der Schah Mohammad Reza Pahlavis von der damaligen britischen Regierung quasi zum Oberhaupt erklärt, da der rechtmäßige Regierungschef Reza Pahlavi, dessen Vater, den britischen und amerikanischen Interessen durch seine Neutralität gegenüber Nazideutschland im 2. Weltkrieg und der Befürchtung , der Iran könnte kommunistisch werden missfiel. Denn die Opposition unter Premierminister Mossadegh, mit Unterstützung der Ayatollah's wollten die Oilquellen nationalisieren. Dieses musste unter allen Umständen verhindert werden, da sonst der westliche Einfluß auf die Energie Ressourcen, sprich Oil verloren gehen würde. Also überzeugten die Briten die UAS und Israel, diese Entwicklung im Iran mit allen Mitteln zu stoppen. Der Geheimdienst CIA entwickelte daraufhin eine neue Strategie mit dem Namen - Operation Ajax -

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Neue Energie,- und Finanzpartnerschaft im Aufwind

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Skyline_NachrichtenDie USA und andere Verbündete sind zur Zeit mit anderen wichtigen politischen Ereignissen, wie der Iran Krise; Terrorbekämpfung in Afghanistan oder der Finanz,- und Wirtschaftskrise beschäftigt, da entsteht fast lautlos eine neue Allianz der Energie,- und Finanzwirtschaft in Asien. Russlands Präsident Dimitri Medwedew und der chinesische Staatschef Ju Jintao stehen schon seit längerer Zeit in engeren Kontakt, um eine strategische Allianz mit weiteren Partnern, wie Brasilien und Indien in Asien zu schaffen. Absicht dieser Gruppe ist nun, mittelfristig den US Dollar als Weltleitwährung abzulösen und ihre Devisenreserven durch wechselseitigen Währungskauf somit weniger Dollar abhängig zu machen. Präsident Medwedew sagte in einem Interview- die Ausweitung der Nutzung der nationalen Währungen in bilateralen Vereinbarungen ist eine wichtige Aufgabe russischer Politik - Dem Sender Bloomberg sagte Elina Ribakowa von der Citigroup Dependance - unsere Bemühungen haben eine enorme symbolische Wirkung - Die Zusammenarbeit zwischen Moskau und Peking wird somit auf eine neue Stufe gestellt. Bei der letzten Visite in Moskau vom chinesischen Staatschef, wurde ein Abkommen in Höhe von 3 Milliarden US Dollar im Bereich Energiewirtschaft unterzeichnet. Man werde die Energiepartnerschaft in Zukunft mit Rubel abwickeln, da beide Seiten davon ausgehen, dass in den nächsten 10 bis 20 Jahren der Export nach China auf bis 100 Milliarden US Dollar anwachsen werde. Im Gegenzug werde die chinesische Seite, der langfristigen Energiepartnerschaft mit Moskau einen Kredit in Höhe von 25 Milliarden US Dollar zur Verfügung stellen. Mit diesem Kapital soll u.a. der Ausbau der ESPO Leitung ( East-Pacific-Ocean-Oil Pipeline ) vorangetrieben werden. Diese Leitung wird dann russisches Erdoil nach Asien liefern.

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Scheinheiligkeit nach dem Tod von Michael Jackson

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Skyline_NachrichtenJede Altersgruppe kennt die Musik von Michale Jackson, man kann seine Musik mögen oder hassen, aber es ist nicht umstritten, dass er maßgeblich Musikgeschichte geschrieben hat. Man kann mit Recht behaupten, dass Michael Jackson seit Beginn seiner Solo Karriere viele andere Musiker inspiriert hat wie kaum ein anderer. Er veränderte die gesamte Musiklandschaft mit der Veröffentlichung des Album "Thriller" und unterstrich damit eindrucksvoll, dass er der alleinige King of Pop ist.
Seit Jahren hatte Michael Jackson mentale, psychologische und gesundheitliche Probleme, die sicherlich seit seiner Kindheit begründet liegen. Aber man muss sich jetzt nach dem Tode die Frage gefallen lassen - Wo waren denn all seine Familienmitglieder und Freunde in den letzten Jahren, wenn doch heute all diejenigen in den Boulevard Zeitungen und Medien ihren Kommentar oder Besserwisserei zur Schau stellen. Jetzt bekommt er Ratschläge und Unterstützung, wo doch gerade die Medien und Freunde in den letzten Jahren ihm nur benutzt haben, um kommerziellen Vorteil zu ziehen, wahre Liebe und Hilfe sieht anders aus. Es ist beschämend mit anzusehen, wie jetzt erst so richtig Kasse gemacht wird, denn viele Insider wie zum Beispiel sein Anwalt sagen heute - Er ist tod vieleicht mehr wert als lebendig - Und seine sogenannten Verwandten stehen in den Startlöchern, um die "Beute" aufzuteilen. Auch Amazon verkauft Jackson Musik bis zu 600 mal häufiger als sonst. Familienmitglieder vermuten, dass Jackson eine Menge von Bargeld versteckt haben soll, denn nun ist der - ran - auf das Erbe so richtig entbrannt. Die einzigen wahren Freunde von Michael Jackson damals wie heute, sind seine treuen Fans.

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Samstag, 27. Juni 2009

 

Ran am Sarg und mit geweint

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Wir Bürger werden nun schon seit Monaten mit Informationen und Argumenten bombardiert, warum Unmengen von Milliarden Euro's für Dieses und Jenes bereit gestellt werden, um den wirtschaftlichen Kollaps abzuwenden und die Konjunktur wieder anzukurbeln. Es wird einem schon schwindlig, wenn man nur die Zahlen auf ein Blatt Papier schreiben muss. Ob es nun die 9,2 Milliarden für die IKB oder die 30 Milliarden für die HRE oder die 30 Milliarden für Opel oder die 22,6 Milliarden für den Kauf von Maschinenpistolen und Panzer der Bundeswehr oder die 65 Milliarden für das II. Konjunkturprogramm oder die 400 Milliarden von der EZB sind, spielt bei der folgenden Betrachtung keine Rolle, denn egal was passiert, der Steuerzahler steht so oder so in der Pflicht.
Die Kernfrage bei der gesamten Thematik bleibt, wer entscheidet über die Vergabe und dessen Verwendungszweck und Kontrolle - die Wirtschaft, sprich das Kapital oder die Politik, sprich der Bundestag. Moral und Verantwortungsbewusstsein sind doch schon längst Fremdwörter, da Gier und Machtbesessenheit seit Jahren wie ein Virus alle Etagen der Macht infiziert haben.

In Amerika sagen die sogenannten Wirtschaftsweisen, dass sich nichts geändert hat im internationalen Finanzsystem, denn die Wallstreet beherscht nach wie vor die Mainstreet. Bestes Beispiel, die Riege der neuen Mannschaft von Präsident Obama. Alle wichtigen Positionen wurden ausschließlich aus den Reihen der Wallstreet besetzt ( erstmalig in der Geschichte der USA ). Bei intensiver Analyse gewinnt man den Eindruck, dass die gewaltigen Finanzsummen nur umgeschichtet werden, aber der Normalo ist dabei selbstverständlich ausgeschlossen. Die ausufernde Staatsverschuldung weltweit, dass Geldschöpfungsmonopol der Banken sind die wichtigsten Ursachen für die selbst gemachte ( oder gewollte ) Wirtschafts,- und Finanzkrise. Es ist beschämend, dass dieses Fiasko nun auch noch missbraucht wird, um auf Stimmenfang bei den Wählern für die Bundestagswahl zu gehen, denn die Ernüchterung kommt immer erst nach der Wahl.
In einfacher deutscher Sprache heißt das, dass Kapital bestimmt wo und wie es langzugehen hat und somit ist die Politik voll im Würgegriff. Bis Ende Juni 2009 ist nicht ein Regularium welteit verändert worden, trotzt großer Versprechungen und Lippenbekenntnisse, nach dem Motto: ran am Sarg und mitgeweint.

Ein Artikel von..... siehe auch:.. Amazines
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Freitag, 26. Juni 2009

 

Unsere Philosophie

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Wir analysieren nationale sowie internationale Nachrichten, aus einer anderen Perspektive, damit wir jedem Leser zum selbst-kritischen Nachdenken anregen bzw. motivieren. Wir lassen uns von den alten Leitspruch inspirieren: Wieso - Weshalb - Warum - Wer oder Was zieht Vorteile aus dem Sachverhalt bzw. Ereignis. Wir versuchen in keinster Weise, zu der einen oder anderen Seite Position zu beziehen, denn Nachrichten und dessen Interpretation sind und werden immer subjektiv sein, da jeder Mensch, bestimmten Einflüssen so oder so unterworfen ist.
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