Montag, 18. April 2011

 

Apokalypse – Panik-mache oder Realität

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Skyline_NachrichtenWas haben Hedgefonds und der Weltuntergang gemeinsam ? Im Grunde genommen nicht viel, aber glaubt man den heutigen Wissenschaftlern, so wird unsere Erde in ca. 4. Milliarden Jahren nicht mehr existieren. Die heutigen Hedgefonds-Manager zeigen aber eindrucksvoll Gemeinsamkeiten bezüglich der Zeitachse zum Weltuntergang auf. Denn nur in einem Jahr (2010) verdienten einzelne Manager ca. 4. Milliarden Dollar, soviel wie noch nie in der Banken-Geschichte, und das trotz der Finanzkrise. Hier wird ersichtlich, dass der Mensch das eigentliche Übel auf diesem Planeten darstellt. Aber zurück zum Thema Prophezeiungen im Bezug zur Apokalypse. Viele Verschwörungstheoretiker, Esoteriker, Wissenschaftler und Christliche Theologen beschäftigen sich seit Jahrhunderten mit dieser Thematik.

Die Bibel spricht vom „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte vergehen nicht, sie bleiben gültig für immer und ewig.“ Oder eine andere Passage von Hesekiel, wo es um die Mer-Ka-Ba geht - „Rädern in den Rädern welche vom Himmel herabstiegen“. Im Buch Johannes-Offenbarung wird von „Apokalyptischen Reiter und vom Engel mit Posaunen“ berichtet. Auch wird in diesem Buch von der „Zahl des Antichristen" berichtet – 666 – Nicht nur Christopher Columbus glaubte an diese Zahlenkombination, denn auch er sagte den Weltuntergang vorher - für das Jahr 1666. Sogar Martin Luther prophezeite, dass bis zum Jahr 1600 der Weltuntergang sich ereignen würde. Aber auch die Katholische Kirche missbrauche den Begriff Weltuntergang bereits im 14. Jahrhundert, als die Pest über 30 Prozent der Bevölkerung in Europa zum Opfer fiel, indem Sie behauptete, dass dies eine letzte Warnung Gottes sei, zum bevorstehenden Weltuntergang um die Menschen zu einem anständigeren Leben zu bekehren.

Heutige Verschwörungstheoretiker benutzen u.a. den 20 Dollar Schein, wo durch bestimmtes falten der Anschlag auf das World Trade Center ersichtlich wird. Oder das Jahr 2000 – wo Antichristen zum Millennium behaupteten, wenn man das Jahr 2000 durch drei teilt, so erhält man den Wert 666,666, oder wenn man das Datum der Anschläge auf die Twin Towers in New York mit dem Datum des Erdbebens in Fokushima addiert, so erhält man das Enddatum des 11.09.01 + 10.03.11 = 21.12.12 Maya Kalenders. Nun, sind das alles Zufälle oder verbirgt sich hinter diesen Behauptungen doch die Wahrheit ? Sicher ist, dass sich die Menschheit seit Jahrtausenden mit dieser Thematik beschäftigt, aber bis heute, real keine handfesten Beweise für Jedermann zugänglich sind. Ob nun der Maya Kalender oder die 12 Centurien von Nostradamus – alle fokussieren die Jahre 2012 bis 2014. Interessanter Weise beschäftigt sich auch die NASA mit dieser Thematik, speziell mit einer möglichen Kollision eines Planeten X. Dieser Planet wird von vielen Mythen seit der Maya Zeit begleitet und je nach Religion unterschiedlich betitelt. Der am meisten publizierte Name ist Nibiru.

Es ist natürlich für Spirituelle Menschen sehr leicht, in ihrer Spiritualität Dinge zu sehen, die in keinster Weise von uns Normallos verstanden werden bzw. überprüfbar sind. Unumstritten ist, dass sich unsere Umwelt verändert – die Einzigen, die auf solche Veränderungen sensible reagieren ist die Tierwelt, die uns auf eine erschreckende Art und Weise auf das Ausmaß der Zerstörung wachrütteln möchte, - nur wir Menschen wollen dieses nicht zur Kenntnis nehmen. Es ist ein Irtum, dass die Natur uns braucht, wir aber brauchen die Natur zum atmen und zum Leben. Fassen wir die Fakten aus heutiger wissenschaftlicher Sicht kurz zusammen, die unter einer subjektiven Betrachtungsweise reale Hinweise für die vorhergesagte Apokalypse belegen:


Dieser Sonnenwind, in Form von geladenen Teilchen mit hoher Energie, dringt in die Atmosphäre ein und verursacht u.a. Skyline_Nachrichten_Nibiruverstärkte Polarlichter und verstärkte magnetische Störungen auf der Erde, was eine Erklärung für das Vogelsterben sein könnte, da ohne Orientierung diese Tiere quasi blind sind. Sollten diese Überlieferungen stimmen, so müssten wir den Planeten Nibiru ab 2012 am Himmelsfirmament deutlich erkennen können, was aber auch zur Folge hätte, dass die Naturkatastrophen überproportional ansteigen würden und die Prophezeiungen sich erfüllen.

Fazit

Nüchtern betrachtet ist die Herangehensweise ganz einfach. Sollten die Überlieferungen bzw. Prophezeiungen tatsächlich eintreten, so werden wir Alle, ob wir es wollen oder nicht, dieses Inferno hautnah miterleben müssen. Das Zeitfenster für dieses Jahrhundertereignis ist sehr klein. Aber sollte bis zum Jahr 2015 nichts gravierendes passieren, was einem Weltuntergang sehr nahe kommt, dann müssen sich die Verschwörungstheoretiker und Esoteriker eine neue Geschichte ausdenken, wie sie den ungläubigen Menschen weiterhin das Geld aus der Tasche ziehen können.

Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung der Skyline Nachrichten Redaktion wieder.

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